Verändert sich euer Markt schneller als euer Angebot?
Ich arbeite mit euch an neuen Produkten.
Von der Produktstrategie über konkrete Konzepte bis zu getesteten Prototypen. Damit ihr wisst, was funktioniert, bevor ihr richtig investiert.
Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten.
Euer Geschäft funktioniert noch. Aber nicht mehr so gut wie früher.
Produkte, die jahrelang von allein liefen, muss man plötzlich verkaufen. Kund:innen fragen nach Dingen, die ihr nicht anbietet. Wettbewerber tauchen auf, die es vor drei Jahren noch nicht gab.
Intern ist das Thema längst da. Ein Meeting jagt das nächste, eine Klausurtagung die andere. Und es bleibt alles, wie es ist. Nicht weil euch der Mut fehlt, sondern weil die Grundlage fehlt, auf der man eine Entscheidung begründen könnte.
Zwei übliche Reaktionen.
Beide kosten.
Irgendwas machen.
Irgendwas müssen wir tun, wir können nicht nur zuschauen.
Ein KI-Projekt, weil alle eins haben. Ein Feature, weil es im Wettbewerbsvergleich fehlt. Oder gar ein neues Innovationsteam, ohne dass jemand weiß, woran es arbeiten soll. Das erzeugt Bewegung. Die eigentlichen Probleme löst es nicht.
Nichts machen und hoffen.
Uns passiert nichts, wir sind seit dreißig Jahren führend.
Das war schon oft die letzte Einschätzung vor dem Absturz. Euer Vorsprung ist real, aber er schrumpft. Die Möglichkeiten, die ihr heute noch habt, besetzt in zwei Jahren eure Konkurrenz.
Beides hat denselben Ursprung:
Es fehlt ein Bild davon, wohin es gehen soll.
Zukunft beginnt bei euch. Nicht bei null.
Die meisten Antworten auf Veränderung klingen nach Abriss.
- Erfindet euch neu.
- Werdet digital.
- Denkt wie ein Startup.
Das ist bedrohlich, teuer und meistens falsch.
Veraltet ist selten das, was ihr könnt. Veraltet ist die Form, in der ihr es anbietet.
Deshalb fangen wir nicht bei der Frage an, was ihr ändern müsst, sondern bei der, was ihr wirklich könnt. Was davon funktioniert in jeder denkbaren Zukunft? Was nur in einer? Und was in keiner mehr?
Wenn etwas nicht mehr funktioniert, sage ich das. Ihr bezahlt mich nicht dafür, dass ich euch bestätige.
Ihr steigt dort ein,
wo eure größte offene Frage liegt.
Jedes Modul ist einzeln buchbar. Jedes liefert ein Ergebnis, das für sich steht und mit dem ihr weiterarbeiten könnt, auch ohne mich.
Wer alle vier Module Schritt für Schritt mit mir durchgeht, kommt am weitesten: Jedes Modul baut auf dem auf, was wir vorher gemeinsam herausgefunden haben. Nichts muss neu erklärt, nichts neu begründet werden.
01 Bestandsaufnahme Woran arbeiten wir zuerst?
Ihr merkt, dass sich etwas verschiebt, seid euch aber nicht einig, wie ernst es ist und wo ihr anfangen solltet.
Ich lese mich ein und spreche vorab mit zwei bis drei Leuten bei euch, nicht nur mit der Geschäftsführung. Dann ein halber Tag gemeinsam, an dem alles auf den Prüfstand kommt.
02 Produktstrategie Wo liegen unsere Chancen?
Ihr wisst, dass sich euer Umfeld verändert, habt aber kein gemeinsames Bild davon, wohin. Jede:r hat eine andere Vermutung. Das ist keine Grundlage für weitreichende Entscheidungen.
Recherche zu Markt, Technologie und Wettbewerb. Vier Gespräche mit euren Kund:innen und mit externen Expert:innen. Ein Workshoptag mit euch, dazu ein Zwischentermin, wenn die Ergebnisse stehen. Daraus entsteht ein Zukunftsbild: drei bis vier plausible Szenarien, in welche Richtung sich euer Markt entwickeln kann. Dann der Abgleich, welche eurer Stärken in welchem Szenario zählen.
03 Konzepte Welche Produkte sollen daraus werden?
Die Strategie ist klar, aber niemand weiß, wie man sie jetzt umsetzt. Welche Produkte und Angebote entstehen sollen, und wie sie zum Bestehenden passen.
Wir übersetzen die Produktstrategie in konkrete Produkt- und Serviceideen und verdichten sie zu Konzepten. Jedes wird gegen drei Fragen geprüft: Löst es ein echtes Problem? Könnt ihr es? Verdient ihr damit Geld? Dazu gehört die Frage, die niemand gern stellt: Was von eurem heutigen Angebot hat keine Zukunft?
04 Prototyp Investieren wir?
Das Konzept überzeugt intern. Ob es draußen funktioniert, weiß niemand. Vor der großen Investition wollt ihr Belege statt Meinungen.
Wir bauen einen Prototypen, in der Form, die zum Produkt passt: als klickbare Anwendung, als Modell, als Testangebot am Markt. Dann testen wir ihn mit fünf bis acht Menschen aus eurer Zielgruppe. Was wir dabei lernen, bauen wir ein und testen erneut, zweimal.
Die genannten Preise gelten für den beschriebenen Umfang. Wenn ihr etwas anders braucht, mache ich euch ein individuelles Angebot. Reisekosten kommen dazu.
Ihr wisst nicht, wo ihr einsteigen sollt? Dann ist es 01.
Ihr habt jemanden, der das machen kann. Aber niemanden, der widerspricht.
In kleinen Teams fehlt oft die zweite Meinung. Nicht, weil niemand mitdenkt, sondern weil alle dieselbe Sicht auf die Sache haben.
Regelmäßige Sessions, dazwischen kurze Wege für alles, was zwischendurch aufkommt. Kein Projektplan, keine Mindestlaufzeit.
Ab 2.500 € im Monat, je nach Umfang
Für wen das passt.
- Ihr seid ein kleines oder mittelständisches Unternehmen mit einem Geschäft, das lange gut funktioniert hat, und der Vorahnung, dass das nicht so bleibt.
- Es gibt neue Wettbewerber, die manches anders machen, und ihr wollt verstehen, was das für euch bedeutet.
- Ihr wollt handeln, bevor es dringend wird. Egal ob ihr die Geschäftsführung seid oder in der Produktverantwortung sitzt und den Druck als Erste spürt.
- Ihr sucht jemanden, der mitarbeitet. Nicht jemanden, der moderiert oder von außen berät.
Und für wen nicht.
- Konzerne mit Einkaufsportal und Rahmenvertrag. Da bin ich der Falsche.
- Change- und Transformationsprogramme. Ich arbeite an euren Produkten und Angeboten, nicht an eurer Organisation.
- Reine Moderation. Wenn ihr jemanden für einen Tag am Flipchart sucht, gibt es Bessere und Günstigere.
Drei Schritte bis zur Zusammenarbeit.
- Erstgespräch, 30 Minuten. Ihr erzählt, wo ihr steht und was sich verschoben hat. Ich frage nach und sage euch direkt, ob ich der Richtige bin.
- Angebot. Ich schlage euch das Modul vor, das zu eurer Lage passt, und begründe warum. Fester Preis, feste Termine, klarer Umfang. Ihr wisst vorher, was ihr bekommt und was nicht.
- Start. Wir legen die Termine fest und ich lege los. Meist innerhalb von zwei Wochen nach eurer Zusage.
Ich arbeite an höchstens drei Projekten gleichzeitig.
Warum ein Einzelner und keine Beratung?
Bei einer Beratung sprecht ihr im Verkauf mit den Erfahrenen und arbeitet danach mit denen, die gerade verfügbar sind. Bei mir ist das dieselbe Person. Wenn ihr dagegen zehn Leute parallel für sechs Monate braucht, bin ich der Falsche, und das sage ich euch im Erstgespräch.
Braucht es nicht Branchenerfahrung?
Nein, und das ist Absicht. Ihr kennt euren Markt besser, als ich ihn je kennen werde. Was ich mitbringe, ist die Methode, der Blick von außen und die Fragen, die intern niemand mehr stellt. In der Recherche arbeite ich mich so weit ein, dass ich mitreden kann. Den Rest bringt ihr mit.
Was passiert nach dem Prototyp?
Der Prototyp und die Testergebnisse sind die Grundlage für die Produktentwicklung. Die übernimmt entweder euer eigenes Team oder Entwickler:innen aus meinem Netzwerk. Wenn ihr wollt, bleibe ich dabei, dann als laufendes Sparring.
Sollte das nicht unser eigenes Team machen?
Im Idealfall ja. In der Praxis scheitert es selten am Können, sondern daran, dass intern niemand die unbequemen Fragen stellen kann, ohne sich angreifbar zu machen, und dass das Tagesgeschäft immer gewinnt. Mein Ziel ist, dass ihr es beim nächsten Mal selbst könnt.
Was, wenn wir merken, dass es nicht passt?
Bei den größeren Modulen gibt es nach zwei Wochen einen festen Zwischenstand. Wenn einer von uns dort sagt, dass es nicht funktioniert, beenden wir. Fällig sind dann 30 Prozent der vereinbarten Summe, der Rest entfällt.
Ich bin Daniel.
Seit mehr als zehn Jahren arbeite ich an Produkten. In verschiedenen Rollen, in verschiedenen Branchen, mit sehr verschiedenen Herausforderungen.
Ich habe Produktportfolios auseinandergenommen, um zu sehen, was noch zieht und was nur noch da ist. Habe Produkte auslaufen lassen und neue an ihre Stelle gesetzt. Habe Produktstrategien entwickelt und danach selbst umgesetzt, statt sie zu übergeben. Und Prototypen gebaut und mit der Zielgruppe getestet, um eine Investitionsentscheidung zu begründen, in die eine oder die andere Richtung.
Mal in jungen Teams, in denen „Fail fast“ gilt. Mal in traditionsreichen Häusern, in denen „Wir sind Marktführer, uns kann nichts passieren“ noch als Argument durchgeht.
Ich habe erlebt, wie teuer Aktionismus ist. Und wie teuer es wird, zu lange abzuwarten.
Deshalb arbeite ich heute so, wie ich arbeite: erst herausfinden, dann bauen. Ich liefere keine Folien und gehe. Ich bleibe, bis etwas da ist, das man testen kann und das eine fundierte Entscheidung möglich macht.
Wo steht ihr gerade?
Schreibt mir zwei Sätze: was sich bei euch verschoben hat und woran es gerade hakt. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden.